CD 'Carmina Burana' mit SWR
Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.11.2011
Gerhard Rohde
...sowie den drei Gesangsolisten, die ihre Partien mit den vielfach
wechselnden Ausdrucksformen und gestischen Charakteristika
tonschön, expressiv oder auch, etwa im Stück vom 'gebratenen
Schwan', satirisch überdreht gestalten….
...Christoph Genz mit geschmeidigem Tenor…
Johannes-Passion
mit Kent Nagano, Montreal
Bachtrack 10.11.2011
Der Tenor Christoph Genz, der den Evangelisten sang, glänzte
in der Rolle des Geschichtenerzählers durch seine meisterhaft
vorgetragenen Rezitative …. Seine Stimme war leicht und
flexibel, seine Höhe ohne jede Probleme. Genz war
immer
verbunden mit der Dramatik des Geschehens und dem Text, er trieb die
Handlung voran mit Prägnanz und auch Sensibilität.
Die Stetigkeit seines Vortrages verlieh dem Konzert eine wunderbare
Einheit und
Richtung.
The Montreal Gazette 11.11.2011
...nachdem ich mich an die leichte Stimme von Christoph Genz
gewöhnt hatte, wusste ich seine
hervorragend gesungenen Rezitative zu schätzen.
La Scena Musicale, 11.11.2011
Der Evangelist Christoph Genz bot einen lyrischen Vortrag der Handlung.
Er vermittelte die Geschichte mit erstaunlicher Klarheit und
Geschmeidigkeit.
Liederabend Heidelberg
Rhein-Neckar-Zeitung 21.07.2011
Christoph
Genz ließ schönste Lyrik bei Schuberts
Schwanengesang blühen. Lieblich - gemütlich sang er
'Die Taubenpost', hielt seinen Gesang in diesen Liedern
zunächst gleichfalls fern von aller Seelennot.
Dramatik brachte der Sänger eher über textliche
Prononcierung, als über Ausdruck und Empfindung hinein. Eine
geheimnisvolle Atmosphäre formte der Tenor mit seiner sublim
musizierenden Klavierbegleiterin Cornelia Herrmann in dem wundervollen
'Am Meer'.
Mannheimer Morgen 21.07.2011
Christoph Genz singt im Wesentlichen Auszüge aus Schuberts
'Schwanengesang' - mit hellem, lyrischem, geradezu
verführerischem Timbre. Nicht nur das Fischermädchen
lockt er damit magisch an.
Recital
mit
Charles Rosen, Maryland USA
Washington Post 22.10.2010
Für die Dichterliebe tat sich Rosen mit dem hervorragenden
jungen deutschen Tenor Christoph Genz zusammen. Sie führten
auch die 4 Lieder der Originalfassung auf, die Schumann später
herausnahm.
Es war eine denkwürdige Aufführung. Genz hat eine
ausserordentlich klare, leichte Stimme, mühelos und
natürlich in allen Lagen. Seine Interpretation der Lieder war
ausdrucksstark aber niemals übertrieben. Die Hinzunahme der 4
extra Lieder war einfach fantastisch, jedes war ein Kleinod, sie
erweiterten den dramatischen Bogen des gesamten Werkes und verliehen
dem Stück nicht nur neue Tiefe sondern machten es auch noch
interessanter.
CD-Kritik 'Elias'
The Telegraph 08.10.2010
Diese exzellente Aufnahme, in deutscher Sprache und mit den
hervorragenden Solisten Ruth Ziesak, Claudia Mahnke, Christoph Genz und
Ralf Lukas, beeindruckt sowohl durch den wunderbar kraftvollen Chor als
auch durch zarte Momente des Innehaltens. Der lyrische Gesang von Tenor
Christoph Genz in der Arie 'So ihr mich von ganzem Herzen suchet' zeigt
bereits die hohe Qualität dieser Aufnahme.
CD-Kritik,
Matthäus-Passion mit Sigiswald Kuijken
Frankfurter Allgemeine Zeitung
03.04.2010
...Hervorzuheben ist das Espressivo, die innige Klarheit des Tenors und
Evangelisten Christoph Genz
Fono Forum Juni 2010
...Als Evangelist und Ariensolist überragend: Christoph Genz
BBC Music Magazin, Juli
2010
Kuijken hat das Glück, wunderbar natürliche und
unaffektierte Solisten zur Seite zu haben. Sein Evangelist Christoph
Genz ist hervorragend. Genz gelingt eine sehr ausdrucksstarke
Erzählung indem er frei mit Noten- und Pausenlängen
umgeht. Die Schönheit seiner Stimme sowie der wunderbar
gesungenen Linien berührt tief.
Konzert Bachfest Leipzig
Leipziger Volkszeitung 16.06. 2008
…der überragende Ex-Thomaner Christoph Genz. Es ist
eine Lust, der geschmeidigen, schlanken, schwebenden Stimme zu folgen.
Genz beherrscht die teils geharnischten Schwierigkeiten
Händelscher Arien, forciert nie bis in Randbereiche. Vielmehr
ruht seine Stimme glutvoll in der Mitte und entfaltet von dort ihre
Dramatik. Ein Hochgenuss und sicher ein Anreiz, die eben erschienene CD
mit Händel-Arien zu erwerben
Liederabend im Gewandhaus
Leipzig, Schuberts ‚Schwanengesang’
Leipziger Volkszeitung 22.04. 2008
…Genz’ wunderschöne Stimme ist ein
weicher, strahlender Tenor mit einem Quäntchen
stählernem Glanz, dem man ewig lauschen möchte. Bei
ihm werden die Schubertschen Lieder zu packenden
Hörerzählungen.
Johannes-Passion mit Markus
Stenz, Kölner Philharmonie
Kölnische Rundschau 25.03. 2008
…Die zentrale Partie des Evangelisten war bei Christoph Genz
in guter Obhut, sein ‚und weinete bitterlich’ ging
unter die Haut.’
Konzert, MDR-Musiksommer,
Thomaskirche Leipzig
Leipziger Volkszeitung, 30.07. 2007
‚…Schon allein Christoph Genz in Bach’s
Solokantate BWV 55 ‚Ich armer Mensch, ich
Sündenknecht’ belohnt die Zuhörer
fürs Kommen. An seinem herrlich geschmeidigen und strahlenden
Tenor kann man sich gar nicht satt hören. Elegant und sensibel
gestaltet er seine Rezitative und Arien – zum
Dahinschmelzen.’
Elias mit Herbert Blomstedt und
San Francisco Symphony Orchestra
San Francisco Chronicle, 26.03. 2007
‘…The evening’s most exciting discovery
was tenor Christoph Genz, whose phenomenal debut was marked by
gorgeous, burnished tone and fluid phrasing. The aria ‘If
with all your hearts ye truly seek me’, which may be the
score’s most sumptuously beautiful stretch of writing,
sounded even more heart-stopping in Genz’ version’
Mozart’s
‚Schuldigkeit des ersten Gebotes’ mit Nikolaus
Harnoncourt, Theater an der Wien
Kronenzeitung, 14.04. 2006
‚… Christoph Genz, Schwarzkopf-Schüler
und Mitglied des King’s College Choir, ist ein
souveräner ‚Christ’, hinreißend
seine Arie mit Soloposaune.’
Weihnachtsoratorium mit Helmut
Rilling
Ruhr Nachrichten, 11.12. 2006
‚…Besonders hervorzuheben ist Tenor Christoph Genz
– so klar und in den hohen Lagen übermenschlich
schön wie ein Sängerknabe.’
Kölnische Rundschau, 24.12. 2004
‚…Dem Evangelisten Christoph Genz hängt
Rilling an den Lippen, als würde hier und heute zum ersten Mal
verkündet. Genz singt schwerelos und kopfig, problemlos zieht
er die 32stel-Ketten in der Hirtenarie der 2. Kantate durch.’
Berliner Zeitung, 22.12. 2004
‚…In Christoph Genz war indessen ein hoher
lyrischer Tenor zu bestaunen, wie es ihn seit Christoph Pregardien
nicht mehr gegeben hat. Mit welcher phänomenalen Freiheit
gestaltet er seine Arie ‚Frohe Hirten eilt, ach
eilet’. Hier ereignet sich wirklich so etwas wie Advent.
Mitten in unserem allgemeinen Geschwätz und Genuschel hat
Genz’ rhetorisch meisterhaftes Singen auch die emphatische
Schönheit deutscher Sprache aufstrahlen lassen, die hier
wirklich einmal etwas zu sagen hat.
Matthäus-Passion mit
J.E.Gardiner, Thomaskirche Leipzig
Leipziger Volkszeitung, 06.05. 2005
‚…wenn es da nicht Dietrich Henschel (Bass) und
Tenor Christoph Genz gäbe .Beide sprechen so
natürlich und makellos, dass man Textfragen vergisst und
einfach zum Zuhören gezwungen wird. Beide singen auf ihre Art
so vollendet, dass technische Aspekte dahinter völlig
zurücktreten. Was bleibt, ist die Erzählung des
Evangelisten Genz. Unaufgeregt und doch eindrücklich. Voller
Ruhe und doch voller Spannung. So frisch, als hörte man die
Geschichte zum ersten Mal.’
Carl Orff’s
‚Der Mond’ auf dem Dresdner Theaterplatz, Classic
Open Air
Dresdner Neueste Nachrichten, 11.07. 2005
‚…Der Erzähler Christoph Genz, mit
wunderbarer Diktion und traumwandlerisch fließendem Tenor,
führte mit Kerze, Federhut und Mantel bewehrt vom Balkon der
Oper durch die Geschichte.’
Liederabend mit Stephan Genz
Wiesbadener Tagblatt, 12.05. 2004
‚…Christoph Genz, in Wiesbaden schon einmal in der
Partie des Tamino in Mozarts ‚Zauberflöte’
zu hören, verfügt wie sein jüngerer Bruder
Stephan über eine ungemein geschmeidige, sorgsam
geführte Stimme mit bewundernswerter Diktion, die jede
kleinste Nuance des Textes verstehen lässt. Ausgezeichnet die
locker angegangene, kopfige Höhe, exzellent, wie musikantisch,
aber kontrolliert gesungen wird.’
CD mit Schubert-Liedern, Naxos
BBC Music Magazin, Februar 2003
Wenn Sie einige wunderbare, spät komponierte Schubert-Lieder
kennenlernen möchten, Genz' intelligente und sehr
persönliche Interpretation, wohlwollend von Wolfram Rieger
begleitet, wird Sie nicht enttäuschen.