Bachs Messe in h-moll in Montreal mit Kent Nagano

The Montreal Gazette, 18.01. 2009

...das mitteleuropäische Solistenquartett liess keine Wünsche offen... die Arie des Tenors Christoph Genz zusammen mit der Flöte war ein schöner Moment.


Konzert Bachfest Leipzig

Leipziger Volkszeitung 16.06. 2008

…der überragende Ex-Thomaner Christoph Genz. Es ist eine Lust, der geschmeidigen, schlanken, schwebenden Stimme zu folgen. Genz beherrscht die teils geharnischten Schwierigkeiten Händelscher Arien, forciert nie bis in Randbereiche. Vielmehr ruht seine Stimme glutvoll in der Mitte und entfaltet von dort ihre Dramatik. Ein Hochgenuss und sicher ein Anreiz, die eben erschienene CD mit Händel-Arien zu erwerben


Liederabend im Gewandhaus Leipzig, Schuberts ‚Schwanengesang’

Leipziger Volkszeitung 22.04. 2008

…Genz’ wunderschöne Stimme ist ein weicher, strahlender Tenor mit einem Quäntchen stählernem Glanz, dem man ewig lauschen möchte. Bei ihm werden die Schubertschen Lieder zu packenden Hörerzählungen.


Johannes-Passion mit Markus Stenz, Kölner Philharmonie

Kölnische Rundschau 25.03. 2008

…Die zentrale Partie des Evangelisten war bei Christoph Genz in guter Obhut, sein ‚und weinete bitterlich’ ging unter die Haut.’


Konzert, MDR-Musiksommer, Thomaskirche Leipzig

Leipziger Volkszeitung, 30.07. 2007

‚…Schon allein Christoph Genz in Bach’s Solokantate BWV 55 ‚Ich armer Mensch, ich Sündenknecht’ belohnt die Zuhörer fürs Kommen. An seinem herrlich geschmeidigen und strahlenden Tenor kann man sich gar nicht satt hören. Elegant und sensibel gestaltet er seine Rezitative und Arien – zum Dahinschmelzen.’


Elias mit Herbert Blomstedt und San Francisco Symphony Orchestra

San Francisco Chronicle, 26.03. 2007

‘…The evening’s most exciting discovery was tenor Christoph Genz, whose phenomenal debut was marked by gorgeous, burnished tone and fluid phrasing. The aria ‘If with all your hearts ye truly seek me’, which may be the score’s most sumptuously beautiful stretch of writing, sounded even more heart-stopping in Genz’ version’


Mozart’s ‚Schuldigkeit des ersten Gebotes’ mit Nikolaus Harnoncourt, Theater an der Wien

Kronenzeitung, 14.04. 2006

‚… Christoph Genz, Schwarzkopf-Schüler und Mitglied des King’s College Choir, ist ein souveräner ‚Christ’, hinreißend seine Arie mit Soloposaune.’


Weihnachtsoratorium mit Helmut Rilling

Ruhr Nachrichten, 11.12. 2006

‚…Besonders hervorzuheben ist Tenor Christoph Genz – so klar und in den hohen Lagen übermenschlich schön wie ein Sängerknabe.’


Kölnische Rundschau, 24.12. 2004

‚…Dem Evangelisten Christoph Genz hängt Rilling an den Lippen, als würde hier und heute zum ersten Mal verkündet. Genz singt schwerelos und kopfig, problemlos zieht er die 32stel-Ketten in der Hirtenarie der 2. Kantate durch.’


Berliner Zeitung, 22.12. 2004

‚…In Christoph Genz war indessen ein hoher lyrischer Tenor zu bestaunen, wie es ihn seit Christoph Pregardien nicht mehr gegeben hat. Mit welcher phänomenalen Freiheit gestaltet er seine Arie ‚Frohe Hirten eilt, ach eilet’. Hier ereignet sich wirklich so etwas wie Advent. Mitten in unserem allgemeinen Geschwätz und Genuschel hat Genz’ rhetorisch meisterhaftes Singen auch die emphatische Schönheit deutscher Sprache aufstrahlen lassen, die hier wirklich einmal etwas zu sagen hat.


Matthäus-Passion mit J.E.Gardiner, Thomaskirche Leipzig

Leipziger Volkszeitung, 06.05. 2005

‚…wenn es da nicht Dietrich Henschel (Bass) und Tenor Christoph Genz gäbe .Beide sprechen so natürlich und makellos, dass man Textfragen vergisst und einfach zum Zuhören gezwungen wird. Beide singen auf ihre Art so vollendet, dass technische Aspekte dahinter völlig zurücktreten. Was bleibt, ist die Erzählung des Evangelisten Genz. Unaufgeregt und doch eindrücklich. Voller Ruhe und doch voller Spannung. So frisch, als hörte man die Geschichte zum ersten Mal.’


Carl Orff’s ‚Der Mond’ auf dem Dresdner Theaterplatz, Classic Open Air

Dresdner Neueste Nachrichten, 11.07. 2005

‚…Der Erzähler Christoph Genz, mit wunderbarer Diktion und traumwandlerisch fließendem Tenor, führte mit Kerze, Federhut und Mantel bewehrt vom Balkon der Oper durch die Geschichte.’


Liederabend mit Stephan Genz

Wiesbadener Tagblatt, 12.05. 2004

‚…Christoph Genz, in Wiesbaden schon einmal in der Partie des Tamino in Mozarts ‚Zauberflöte’ zu hören, verfügt wie sein jüngerer Bruder Stephan über eine ungemein geschmeidige, sorgsam geführte Stimme mit bewundernswerter Diktion, die jede kleinste Nuance des Textes verstehen lässt. Ausgezeichnet die locker angegangene, kopfige Höhe, exzellent, wie musikantisch, aber kontrolliert gesungen wird.’